Liebe Pfleger:innen der grünen Vielfalt
Habt ihr während der Hitzetage auch gemerkt, wie stark die Temperaturunterschiede sind, wenn ihr von der Strasse in die Familiengarten-Areale eintretet? Oder in den Wald. Oder wie unterschiedlich sich Schatten von einem Haus und Schatten von einem Baum anfühlen? Wenn es so heiss ist, wie diesen Sommer, wird es klar, wie wichtig die Grünflächen in den Städten sind. Und wenn diese Grünflächen nicht nur Rasenflächen oder überdüngte Wiesen sind, sondern eine vielfältige Pflanzenwelt gedeihen darf, sind diese Flächen überlebenswichtig. Für die Lebewesen von klein bis gross auf unserem Planeten. Darum an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön für euer sorgfältiges Pflegen dieser (Über-)Lebensräume.
Die Hitze hat aber auch offensichtlich gemacht, dass wir die Grundlage für diese Grünen Oasen, den Boden, gut schützen müssen. Damit er nicht verbrennt muss er mit Mulch bedeckt oder bewachsen sein (oder beides). Genaueres zur Bodenpflege siehe unter www.bern.ch/themen/freizeit-und-sport/gartnern-in-der-stadt/familiengarten/gesunder-gartenboden-in-familiengaerten.
Mit der Klimaerwärmung wird auch das Thema Wasser immer wichtiger. Bitte geht sparsam mit dem Trinkwasser um und giesst deshalb sparsam und gezielt. Dies heisst, mit der Giesskanne direkt zur Pflanze giessen (viel. Dann macht die Pflanze lange Wurzeln und muss auch bei starker Hitze nur zweimal pro Woche gegossen werden), statt mit dem Schlauch oberflächlich den ganzen Garten. Ein praktischer Nebeneffekt von dieser Wässerungsmethode ist, dass zwischen den Pflanzen weniger Beikräuter wachsen. Weitere Informationen zum Giessen findet ihr unter obenstehender Adresse in einem Merkblatt.
Gartenkurse 2026
Modul 4: 15. oder 20.10.26
Weitere Termine zum vormerken
Garten-Brunch: 17.10.26
Kranzen: 26.11.26
Der Vorstand